liebeslieschen


8 Kommentare

[2014] Weihnachtstage – ein kleiner kulinarischer Eindruck!

Willkommen zurück aus den Weihnachts- und Festtagen!
Heute möchte ich euch ein paar der Eindrücke der letzten Tage geben, die sich allesamt ums Essen drehen! Wer jetzt gerade Hunger hat, der sollte sich wohl erst später die Fotos ansehen.
Den ersten Abende haben wir bei seinen Eltern verbracht, die Mittage und Nachmittage bei meinen Eltern und Großeltern.28121424. Dezember – Heiligabend: Vorspeisenplatte mit reichlich Fisch, sowie frischer Tomatensuppe281214_224. Dezember: Hauptgericht Rinderfilet an Rosmarinkartoffeln, Nachspeise: Rote Grütze mit Panna Cotta 281214_425. Dezember – 1. Weihnachtstag: Frische Suppe, sowie Filet Wellington 281214_525. Dezember: Weihnachtstrifle mit Lebkuchen & unser Kuchenbuffet für die Festtage 281214_326. Dezember – 2. Weihnachtstag: Wir waren in einem Restaurant essen und dort gab es ein herrliches Nachtischbuffet! Auf dem zweiten Foto darf ich euch den Weihnachtsbaum von C’s Eltern zeigen :)

Wie war euer Weihnachtsfest?

Aus ersichtlichen Gründen wird es im nächsten Jahr deutlich gesündere Rezepte geben – ich freue mich schon!
In dieser Woche darf ich euch mit einem Silvester-Special beglücken! Seid gespannt! :)


4 Kommentare

[2014] Weihnachtsstress – alle Jahre wieder?

Mensch, ist der Zug voll. Hätte ich mir ja denken können. Adventssamstage. Meine Mutter hatte mich noch vorgewarnt: Fahrt bloß nicht in die Stadt! Hätte ich das mal beherzigt. Nun stehe ich nebst Herrn Freund in einem überfüllten Zug, eingequetscht zwischen hundeknutschenden Leuten und grummelig schauenden Weihnachtsshoppern. Wieso können 12 Minuten Fahrt zum nächsten Bahnhof nur so lang werden? Der erste Schwall Shopper verschwindet im ersten Bahnhof. Herr Freund und ich kämpfen uns eisern zu einem relativ bequemen Stehplatz vor. Ein älterer Herr kommt gut gelaunt die Trepper herunter und verkündet, dass die Erste Klasse freigegeben ist. Schön, aber selbst dort stehen im Gang die Menschen. Herr Freund und ich freuen uns einfach auf das erreichen unserer Endstation, mit Verspätung, aber hoffentlich weniger Gedränge. In Essen angekommen löst sich die erste Anspannung. Scheint so, als wären alle auf die Idee gekommen, in Dortmund auf den Weihnachtsmarkt zur riesigen Tanne zu laufen und nicht in Essen, „Essen, die Einkaufsstadt“ Halt zu machen. Glück für uns, Pech für die Dortmunder Blogger, wie Fee ist mein Name oder Dortmunder Mädel. Zielstrebig weichen wir den Einkäufern aus und gelangen zum Internationalen Weihnachtsmarkt. Erst mal ein Glühwein gegen den Stress im Zug! – Wie, Sie haben keinen Glühwein..? Ja, dann halt Apfelglühwein. Hauptsache warm.131214 Weihnachtsmarkt hin oder her, Sportscheck und Hema rufen schließlich nicht alle Tage nach einem. Es hätte mir schon klar sein müssen, als ich die Eingangshallen betrete: Hier kommste nur raus, wenn de nichts kaufst oder ne halbe Stunde an der Kasse stehst. Äh, ja, Weihnachtsgeschenk für Herrn Freund schleppen wäre ja auch unklug bei dem Weg durch die Stadt. Innerliche Notiz für die nächste Bestellung – ach, du armer Postbote! Mittlerweile hat sich nach dem „Einkauf, bzw. Leerkauf“ die Stadt so dermaßen gefüllt, dass der Getränkenachschub schnellstmöglich aus dem Biosupermarkt besorgt werden muss – kleinere Schlange als am Glühweinstand! Komm, jetzt lass uns gehen, bevor auch noch die Langschläfer den Markt erobern und die Geschäfte stürmen! In der Heimat heile angekommen, stolpere ich über den Paketboten. „Mensch, hab ich Rücken.“ Sofort fühle ich mich schlecht, aber immerhin bin ich froh, dass er heute nicht wegen meiner Klicks da ist. Wie man’s macht ist, es also verkehrt.

Meine persönliche Weihnachtscheckliste für die nächsten Adventssamstage und -sonntage:

– Tee trinken. Mildert die Gedanken an den möglicherweise geplatzten Traum von Weißen Weihnachten.

– An den armen Paketboten denken, der womöglich ein neues Sofa in ein Dachgeschoss schleppen muss. Autsch! Immerhin kann ich ihm dann Tee in Aussicht stellen.

– Weihnachtskalorien zählen nicht, und Adventskalorien schmelzen dank der aktuellen hohen Temperaturen doppelt so schnell wie normale! Also: Schokolade, Kuchen, Uni-Fast-Food, ich freu mich auf euch!

– Geschenke einpacken. Ganz ehrlich, ich hab schon einen laaaangen Einkauf hinter mir, dafür war der umso erfolgreicher. Kein armer Paketbote musste leiden für mich und ich hatte ein paar schöne Muskelübungen gratis.

– Silvester planen. Ist doch so? Nach den Weihnachtstagen fällt man in ein Essensloch. Vielleicht sind noch ein paar Reste da, aber so wirklich viel gibt es dann nicht mehr auf die Gabel. Gut, dass das letzte Highlight des Jahres dann endlich kommt!

– Liebeslieschen auffrischen – kommt euch ja auch zu Gute!

Und damit wünsche ich euch einen schönen zweiten Advent morgen!


11 Kommentare

[2014] Advent, Advent…

Morgen ist es so weit! Die erste Kerze am Adventskranz kann angezündet werden und der Duft von Zimt, Äpfeln und Mandarinen darf sich für die nächsten 4 Wochen in unseren Nasen niederlassen. Auf Instagram habe ich schon mal den Adventskranz von Herrn Freund und mir vorgestellt: relativ schlicht mit einer Schleife und kleinen Stoffelchen. Habt ihr auch schon euren Adventskranz fertig?291114In diesem Jahr hat mir die Gesundheit die Tour vermasselt, was die Vorbereitungen für den Advent und vor allem die Weihnachtsmarkttouren (gleich 2 an diesem Wochenende) angeht. Der Adventskalender für Herrn Freund steckt noch in den Kinderschuhen und so langsam wird es höchste Eisenbahn, dass ich den auch endlich fertig bekomme. Zwei Anregungen für euch habe ich gefunden, weil mir die Darstellungen sehr gut gefallen und ich einen davon sogar schon live und in Farbe gesehen habe:

Foto © Familiert.de

Hanna von Familiert.de hat für ihren Freund einen wunderhübschen Krawatten- und Fliegen-Kalender gemacht. Einen anderen schönen Kalender habe ich auf Ann.Meer gefunden: DIY-Adventskalender für ihre Eltern, den man schön aufhängen kann. Wie lauten Eure Ideen für einen schnellen Last-Minute-Adventskalender? Auf jeden Fall wünsche ich euch einen schönen ersten Advent morgen und viel gemütliche Zeit!


3 Kommentare

{Schön durch den Rest des Jahres} Hanna von Familiert.de

Kurz vor den Feiertagen steht Liebeslieschen still, wir haben Ferien von den Unis und genießen diese Freizeit. Für euch haben wir heute ein Interview mit der Comeback-Bloggerin Hanna von damals Unlogisch.org. Heißt sie herzlich Willkommen: Unsere Hanna von Familiert.de! 231213
Hanna, was hat Dich dazu bewegt nach einer langen Pause wieder zu bloggen und familiert.de zu eröffnen?
Das Bloggen fehlte mir schon länger wieder. Auch, als ich erfuhr, dass ich schwanger bin, habe ich schon überlegt wieder einen Blog zu eröffnen. Dafür hatte ich aber zu dem Zeitpunkt nicht die Zeit und irgendwie auch nicht die Nerven, weil ich bedingt durch mein Duales Studium eh viel in Deutschland rumgefahren bin und froh war, wenn ich mal Zeit für mich bzw. Zeit mit meinem Freund hatte.
Jetzt, da ich eh nicht mehr Arbeiten bin, weil der Mutterschutz und mein Aufbrauchen des Jahresurlaubes anstand, habe ich mich dann dazu entschieden das Projekt „Neuer Blog“ in Angriff zu nehmen. Dann ging auch alles recht fix, mit der Registrierung der Domain und das Aufsetzen des Blogs.

Wie war das Jahr 2013 für Dich? Hat es einen bitteren Beigeschmack oder ist es zuckersüß gewesen?
Mein Jahr 2013 war sehr durchwachsen. Es gab sehr gute, aber auch weniger gute Zeiten. Dazu gehört natürlich auch die Schwangerschaft, denn am Anfang war sie ein echter Schock und wir waren auch nicht sicher, ob wir das mit dem Kleinen hinbekommen würden. Dann hat auch die Familie von meinem Freund eher bescheiden reagiert. Mittlerweile freuen sich fast alle – vor allem wir. Im Großen und Ganzen war 2013 ein Stück von beidem. Die Momente mit dem bitteren Beigeschmack sind aber mittlerweile eher in den Hintergrund getreten. Man erinnert sich ja eh lieber an die zuckersüßen zurück.

Was hast Du persönlich in 2013 erreicht? Was ist schief gelaufen?
Es gab glaube ich in 2013 kein besonderes Ziel, welches ich mir jetzt unbedingt vorgenommen hatte. Ich habe erreicht, die Beziehung zu meinem Freund noch inniger zu erleben, da wir mal wieder, bedingt von außen, über ein paar Hürden steigen durften. Aber diese Hürden haben uns nur noch mehr gestärkt und bestätigt, dass es richtig ist, was wir machen. Dass wir uns definitiv ein Leben zusammen vorstellen.
Schief gelaufen ist bestimmt auch etwas. Wenn man es so will ist die Tatsache, dass ich schwanger bin schief gelaufen. Aber so sehen wir es nicht. Wir sehen es eher so „Es war nicht geplant, aber auf jedenfall gewollt“.
231213_2
Wenn Du zurückblickst: Was war Deine größte Veränderung oder Dein größtes Projekt, das Du in Angriff genommen hast?
Irgendwie hört es sich doof an, bei dieser Frage wieder mit der Schwangerschaft zu kommen, aber ich glaube das ist einfach das zentrale Erlebnis in diesem Jahr, mit dem so viel verbunden ist. Die größte Veränderung ist es nun einmal – wenn man davon absieht, dass wir das Wohnzimmer und Kinderzimmer (neu-)gestaltet haben und die Küche in Planung ist. Unser Großprojekt, wie die Küche, ist aber auch mehr durch die Schwangerschaft entstanden. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen jedes Jahr einen Raum neu zu gestalten. Nächstes Jahr wäre wohl das Kinderzimmer dran gewesen mit ausmisten und mir vielleicht eine kleine Arbeitsecke einrichten dran gewesen und dann in 2015 die neue Küche. Da sich aber nun Nachwuchs angekündigt hat, musste alles irgendwie weichen und schneller geschehen. So kommt das manchmal im Leben.

Wenn Du in die Zukunft schaust: Was erwartest Du von 2014 und was hast Du für die nächsten Monate geplant?
Ich erwarte ein anstrengendes Jahr 2014. Denn als erstes soll unser kleiner Stinker auf die Welt kommen. Ab Juli/August bin ich dann auch schon wieder arbeiten und es gilt zu versuchen meine Ausbildung mit einem halben Jahr Verlängerung zu beenden. Und das alles, obwohl wir dann einen kleinen wundervollen Sohn zuhause haben werden. Die nächsten Monate sind erst einmal voll und ganz dem Kleinen gewidmet. Der Papa muss dann zwischendurch von der Arbeit aus noch auf Seminare, wo wir uns schon angekündigt haben mitzufahren um dann weiter zu fahren und bei meiner Familie Urlaub zu machen. Mal schauen, ob das alles so klappt.

Morgen beginnen die Weihnachtstage. Wie sind Deine Festtage geplant? Was gibt es zum Essen? :)
Unser Weihnachten, bzw. mein Weihnachten, wird zumindest dieses Jahr so, wie immer. Ich bin bei meiner Mama. Dann feiern wir Heiligabend Mit meinen Schwestern bei Oma und Opa mit einem gemütlichem Essen und der Bescherung, Am ersten Weihnachtsfeiertag sind wir bei unserem Papa und seiner Familie. Am zweiten Weihnachtsfeiertag sind wir dann wieder bei Oma und Opa, wo sich dann aber die gesamte Familie trifft und isst.
An Heiligabend gibt es Kartoffeln mit Rotkohl, Braten und so. Der zweite Weihnachtsfeiertag ist eher mit Kaffee und Kuchen – am Abend gibt es dann Buffet mit Brot.

Wie verbringst Du das Ende des Jahres?
Gemütlich zuhause. Silvester mag ich eh nicht so gerne. Dann mache ich lieber einen gemütlichen Fernseh-Abend mit meiner Mama.

Vielen Herzlichen Dank für Deine offenen Antworten! Wir beide wünschen dir, deinem kleinen und deinem liebsten eine wunderschöne Zukunft!

Wer Hanna folgen möchte:
Blog, Facebook, Twitter, Instagram.

An dieser Stelle wünschen wir Euch allen wunderschöne, vor allem ruhige Festtage und gutes EssenLiebeslieschen und Priselotta