liebeslieschen


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Good taste: Schnelle Franzbrötchen-Variation

Hallo!
Als ich das erste Mal Franzbrötchen gegessen habe, da war ich in München und seitdem im festen Glauben, dass diese Spezialität aus München/Bayern kommt. Ähm ja, durch Recherche und Belehrungen bin dann selbst ich darauf gestoßen, dass Franzbrötchen (ohhh, köstlicher Zimtduft!) aus Hamburg stammen. Ups. Nichts desto trotz gibt es nun seit einiger Zeit selbst in Dortmund beim Bäcker Franzbrötchen und ich erfreue mich desöfteren daran! :)

In meinem Kühlschrank schlummerte eine Rolle Fertig-Blätterteig, der mich auf den Gedanken brachte, dass ich mich auch mal an dem Zucker-Zimt-Plundergebäck versuchen sollte:
2502146-7 Mini-Franzbrötchen (Zeitaufwand: 30 Min. inkl. Backzeit!)
Zutaten: 1 Rolle Blätterteig aus der Kühlung, Zimt, Zucker, etwas Wasser.
Zubereitung: Die Rolle ausrollen, mit etwas Wasser bestreichen und ordentlich mit Zimt und Zucker (am besten vorher mischen) bestreuen. Von der langen Kante aus zusammenrollen und in die gewünschten Stücke schneiden. In der Mitte mit dem Griff eines Holzlöffels nach unten drücken (hat bei mir nicht wirklich was zu der Form beigetragen…). Ab in den Ofen auf Backpapier: Umluft, 200 Grad, 15-20 Minuten. Etwas auskühlen lassen und genießen! Sie schmecken sowohl warm, als auch kalt.
250214_2Viel Aufwand ist es wirklich nicht & dafür schmecken sie umso besser :) 250214_3
Und damit verabschiede ich mich in den Frühling nach Draußen!

Habt ihr eigentlich auch manchmal so absoluten Heißhunger auf Süßes???
Daniela


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#45 Cookingspecial: Schneller Sommerkuchen

Das letzte sommerliche Rezept für dieses Jahr. Dieses mal handelt es sich um einen leichten Kuchen für die schönen Jahreszeiten. Vor allem aber ist es ein Rezept für die jenigen unter uns, die nicht sonderlich gerne backen und auf Fertigprodukte zurückgreifen. Als Basis dient ein fertiger Tortenboden aus dem Supermarkt, der den Zeitaufwand für diesen Kuchen deutlich herunterschraubt. Man kann den Kuchen auch gut morgens vor dem schönen Kaffee-trinken fertig machen, damit die Masse  aus Sahne und Quark gut fest wird. Meine Variante hat als Obst Blaubeeren bekommen, doch mit Himbeeren und Pflaumen (also doch ein Herbstkuchen) schmeckt er auch sehr gut. Viel Spaß beim Nach“backen“!