liebeslieschen


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Backen: Osterlamm – das Uralt-Rezept

Unser Osterwochenende ist voll im Gange und zum Glück ist endlich Sonnenschein dort, wo er sein soll: hier! Mein erstes Osterlamm habe ich diese Woche bereits probe gebacken und nun verrate ich euch das Rezept:

040415 Osterlamm – das Uralt-Rezept (Die Osterlammform wurde noch in der Zeit hergestellt, als es das Internet noch nicht gab. Das gute Teil kann man noch nicht einmal mehr bei dem Hersteller kaufen).

Zutaten:

75 g Butter oder Margarine (weich), 100 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 2 Eier, 10 Tropfen Rum-Aroma, 1 Prise Salz, 100 g Weizenmehl, 25 g Stärke, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Zubereitung:

Butter (oder Margarine) schaumig rühren, Zucker, Vanillezucker und die Eier nach und nach hinzugeben. Mehl mit Backpulver und Stärke mischen, dann unterrühren. Teig in die gefettete Form füllen und mit dem Kopf nach unten und der Öffnung nach oben im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 35-45 Minuten backen (Stäbchenprobe!). 5 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann öffnen und an der Luft weiter auskühlen lassen.

Das Lamm ist innen saftig – wenn man es mit Alufolie umwickelt lagert, dann hält es sich länger!

Damit wünsche ich euch frohe Ostertage und ganz viel Spaß beim Backen! Das Rezept zum Hefekranz /-zopf inklusive Video findet ihr hier!


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Backen: Osterkranz mit Mandel-Schoko-Füllung – inkl. Video

Draußen blühen schon die Osterglocken – sie sind etwas früh dran, genau wie ich! Eine Woche vor dem langen Wochenende möchte ich euch heute mein Rezept für den Osterkranz oder Hefekranz geben und auch in einem Video zeigen:


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Zutaten für den Hefeteig
250ml Milch, 1 Würfel frische Hefe (42g), 1 Tl Zucker; 500g Mehl, 75-100g Zucker (je nach gewünschter Süße), 1 Päckchen Vanillezucker, Salz, 75g weiche Butter oder Margarine, 2 Eier und 1 Eiweiß.
Zubereitung:
Milch erwärmen, nicht kochen. Hefe hineingeben und Zucker ebenfalls – gut verrühren, sodass sich die Hefe auflöst und arbeiten kann.
Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Dort die Hefemilch hineingeben und mit etwas Mehl vermischen. Mit einem Trockentuch (trocken) zudecken und an einem warmen Ort ca. 15 Minuten stehen lassen.
Im Anschluss die restlichen Zutaten zugeben, vermengen und mit einem Knethaken so lange kneten, bis sich der Teig freiwillig vom Boden löst. 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten:
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Zutaten für die Füllung:
150-200g gemahlene Mandeln, 100g Schokolade (fein raspeln mit einem Messer), 2 EL Zucker / Vanillezucker, 4-6 EL warme Milch. Wer nicht so gerne Schokolade mag, kann die Schokolade durch Backkakao und etwas mehr Zucker ersetzen.
Zubereitung der Füllung:
Zucker/ Vanillezucker mit Schokolade in eine Schüssel geben, einen Teil der Mandeln hinzu. Lauwarme Milch dazugießen und verrühren. Immer mehr Mandeln hinzugeben, bis die Masse eine cremige Konsistenz hat (s. Video).
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Den Teig nun in 3 gleichgroße Teile teilen und jeweils lang sowie ca. 10 cm breit ausrollen. Mit der vorbereiteten Füllung bestreichen. Wer möchte, kann die Seiten mit verquirltem Eigelb bestreichen (so haften sie besser aneinander). Zu einem Strang zusammenfalten und dann zu einem Zopf flechten. Die Enden miteinander verbinden, sodass ein Kranz entsteht. Den Kranz noch einmal zugedeckt ca. 10-15 Minuten ruhen lassen.
Mit verquirltem Eigelb bestreichen und im Backofen bei ca. 180-200 Grad für 25-30 Minuten backen. Sollte der Zopf zu dunkel werden, einfach Alufolie darüber legen und mit einem Backrost am Wegfliegen hindern. Mittels Stäbchenprobe kann getestet werden, ob der Kranz schon fertig ist.
Wer mag, kann ihn bereits warm verzehren, mit Konfitüre einstreichen und mit Streuseln aufhübschen.
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Kleiner Tipp: Hefegebäck schmeckt am Tag der Zubereitung am besten!


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Backen: Poffertjes – Naschen in den Niederlanden

Bei meinem letzten Besuch im Nachbarland gab es Poffertjes – diese hübschen kleinen Teighügelchen, die perfekt schmecken. Mit einer Backmischung vom Jumbo-Supermarkt ging es wieder nach Hause. Einfach Milche, Eier und Öl zugeben und schon wurde ein top Teig daraus – nur: irgendwie entstanden eher Pancakes als Poffertjes.
In den nächsten Wochen planen wir wieder eine Fahrt ins Nachbarland – einmal einkaufen bitte! Auf meiner Einkaufsliste steht ganz oben eine Poffertjes-Pfanne!

Ein Poffertjes-Rezept habe ich trotzdem heute für euch – mit dem Hinweis, dass aus dem tollen Teig auch ganz schöne Pancakes oder größere Pfannekuchen entstehen können:
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Für eine leckere Poffertjes-Portion:
Zutaten:
200g Mehl, 400ml Milch, ein Tütchen Trockenhefe, etwas Zucker für die Hefe, 1 Ei, 1 Prise Salz, 50g Butter oder 2-3 EL Öl (Sonnenblumenöl), Zucker je nach Geschmack für die Süßung.
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Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel füllen, in eine Mulde die Hefe, etwas Zucker und lauwarme Milch geben. Ein paar Minuten arbeiten lassen und dann verrühren. Ei, Salz und flüssige Butter, bzw. Öl hinzugeben. Abschmecken mit Zucker (wahlweise Sirup wählen). Den Teig an einem Ort ca. 45 Minuten Ruhen lassen.
In eine beschichtete Pfanne max. 1 EL Öl geben und auf halber Hitze die Poffertjes in kleiner, Pancake- oder Pfannkuchen-Größe backen. Wenn der Teig an der Oberfläche stockt, mit einem Pfannenwender drehen – so vermeidet man die Sauerei. Warm oder kalt servieren.
Dazu passen: Erdbeeren, Puderzucker, Sahne, Eis.
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Variante 2:
Blaubeer-Poffertjes

Für meinen Teig habe ich ein Glas Waldheidelbeeren (340g, 125g Abtropfgewicht) verwendet. Heidelbeeren abtropfen lassen und mit der Hälfte der Flüssigkeit zum Teig geben. Etwas mehr Mehl nutzen und dann ganz normal backen. 130315_4

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Eine Idee zu Ostern & für den Blog-Geburtstag von Lixie:


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Backen: Der Schokokuchen, der keinen Schnickschnack braucht

Alle paar Tage blättere ich durch Foodmagazine, Kochbücher oder online durch diverse Koch- und Backblogs. Fotos, die an Perfektion grenzen, hier ein Pünktchen Sahne, dort ein Spritzer Vintage, drüben das edelste Kochgeschirr, fein drapierte Früchtchen…

So langsam bin ich mit diesen Fotografien gesättigt, ich habe Lust auf realistische Bilder, echten Genuss auf Fotos. Heute habe ich deshalb für euch einen schmucklosen Kuchen – einfach, weil er ohne alles schon perfekt schmeckt und kein hübsches Geschirr braucht!

Crème-fraîche-Schokotarte aus der Lecker-Bakery 2015/1

Zutaten: 75g kalte Butter, 150g Mehl, 75g + 100g Zucker, Salz, 1 Eigelb, 200g Zartbitterschokolade, 300g Doppelrahmfrischkäse, 150g Crème-fraîche, 4 Eier, 1 Päckchen Schokoladenpudding. 230215Herstellung des Mürbeteigs: Tarteform fetten, mit Mehl bestäuben. Für den Teig 150g Mehl, 75g Zucker, 1 Prise Salz, Eigelb und 75g Butter verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und im Kühlschrank ca. 20 Minuten erkalten lassen. Danach den Teig so ausrollen, dass er bei dem Hereinlegen in die Form den Boden und auch den Rand bedeckt. Nach dem Hereinlegen und leichten Andrücken sollte man die Form noch einmal kurz in den Kühlschrank geben. 230215_2Herstellung der Füllung: Schokolade im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Den Backofen vorheizen: 150 Grad Umluft. In einer Rührschüssel Frischkäse, 100g Zucker, Crème-fraîche verrühren, sowie die Eier einzeln und als letztes das Puddingpulver unterrühren. Zuletzt die Schokolade hinzugeben und vermengen. Die Masse auf den Mürbeteig geben und alles ca. 1 Stunde im Ofen backen. 230215_3 Damit einen guten Wochenstart! :)


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Geschmack: Valentinstags-Muffins [auch für Singles]

Juchu! Endlich mal wieder etwas Essbares auf dem Blog – seit dem letzten Herbst das erste Rezept! Grund zum Feiern – wie ich finde!
Anlässlich des besten Tages für den Blumen- und Schokoladenhandel darf es heute mal Valentinstags-Muffins geben, oder auch fachfrauisch: „Tarte au fromage blanc„. 130215Rezept für 24 (!) ganz normale Muffinförmchen
Zutaten:
200g Löffelbiskuits, 100g Butter, 1 Päckchen TK-Himbeeren, 1kg Magerquark, 200g Zucker, 2 EL Mehl, 3 Eiweiß
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Zubereitung:
Muffinförmchen in die Mulden eines Muffinblechs geben. Löffelbiskuits in einem Gefrierbeutel mit einer Teigrolle klein bröseln, in eine Schüssel geben. Butter geschmolzen dazugeben und vermengen. Die Masse in die Muffinförmchen geben, festdrücken. Etwas kalt stellen.
Himbeeren in ein Sieb geben und leicht antauen lassen.
Eiweiß steif schlagen. Quark, Zucker, Mehl glattrühren und Eischnee unterheben. Ofen vorheizen: Umluft 100 Grad.
Die Quarkmasse auf die Muffinförmchen auffüllen (wächst nicht mehr viel im Ofen), dann Himbeeren daraufsetzen und im Backofen 25-30 Minuten backen.
Muffins etwas auskühlen lassen und dann aus den Mulden holen.
Dazu schmeckt leckere Schokosoße!
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Das Rezept entstammt der Lecker Bakery Special No. 1 / 2015.

All jenen, die ihn feiern: Happy Valentinstag!
Herr Freund und ich haben noch nichts geplant, abgesehen von Lernen für die Uni… Und ihr?