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Good taste: Leichtes Abendessen – Summerfood

Ich esse wahnsinnig gerne leichte Gerichte, die nicht so lange für dieses unangenehme Völlegefühl im Bauch sorgen. Gerade an warmen Tagen, die jetzt hoffentlich bei uns dauerhaft Einzug erhalten, kann ich mich gut von Gerichten wie Eintöpfen und ähnlichem fernhalten. In den Sommermonaten verbringe ich gern Abende draußen und da kommt die Küche eher zu kurz und bleibt kalt.

Mein perfektes leichtes (in zweierlei Hinsicht) Rezept für die nächsten warmen Abende:

Pasta mit Zitronen-Olivenöl-Tomaten

270614Auf diesem Bild sieht man schon die Grundzutaten. Was neben Tomaten, Spaghetti und Zitrone, sowie Olivenöl noch hinzukommt, will ich euch nicht vorenthalten:
Salz, Pfeffer und Wasser für die Nudeln, sowie etwas frisches oder getrocknetes Basilikum.

Zubereitung:
Tomaten waschen, vierteln und den Strunk entfernen. Für das Dressing 2 EL Olivenöl mit frisch gepresstem Zitronensaft mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun die Tomaten hinzugeben, sodass sie für ein paar Minuten ziehen können.
Nudelwasser zum kochen bringen und Spaghetti nach Packungsanleitung bissfest garen. Alles auf einem Pastateller anrichten und noch einmal mit Pfeffer und Basilikum würzen.
270614_2Erfrischend dazu schmeckt kaltes Wasser mit Zitrone. Ich hatte eine unbehandelte Zitrone (abwaschen) und habe eine Hälfte einfach in mein Glas gegeben. 270614_3 270614_4
Welche Rezepte nutzt ihr bei dem heißen Wetter?


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Dear Summer: English Breakfast

Hello everybody!
Mit diesem kleinen Ausflug auf den Samstag-Morgen Frühstückstisch starten wir in die bereits angekündigte Lieber Sommer-Reihe!

Mein Freund und ich essen auch morgens gerne mal sehr herzhaft und in den guten Hotels auf Reisen gibt es auch ab und an das english breakfast. Auf Bacon haben wir an diesem Tag verzichtet, stattdessen haben wir uns an den Klassikern der englischen Frühstücksküche versucht: kleine gebratene Würstchen, Baked Beans in Tomatensoße und ein wenig Rührei (nicht gerade die feine englische Art, aber durchaus auch dort heimisch).

030614Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, gab es auch noch die üblichen Brötchen, Wurst, Aufstrich und Co., aber bei dem englischen Überangebot kann man diesen Frühstücksteil einfach streichen. Eine Dose Heinz Baked Beans (die Hausfrau von heute hat das für den lieben vielleicht-mal Gatten immer mal da) reicht gut für 2 Personen oder eben 2x Frühstück.

Habt ihr auch Lust auf ein english breakfast?? Dann kann ich euch nur den Tipp geben: Timing ist alles! Erledigt zuerst den „Aufbau“ mit Geschirr und Getränken, dann habt ihr genügend Zeit für 3 warme Klassiker gleichzeitig.  030614_2

Rezept für 2 Becher einfacher Sportler-Smoothie:

Zutaten: 1 Banane, Haferflocken, Milch
Zubereitung: Banane von der Schale befreien und in den Mixer geben. Haferflocken hinzugeben und alles mit Milch auffüllen. Nun gut mixen und kalt genießen! 030614_3

Rezept für 2 Personen lecker Basis-Rührei:

Zutaten: klein gehackte Zwiebeln, 2 Eier, etwas Milch, etwas Wasser mit Kohlensäure, Salz, Pfeffer, Paprikagewürz, Schnittlauch, .
Zubereitung: Eier aufschlagen, restliche Zutaten dazugeben und mischen. In einer Pfanne Fett erhitzen, Zwiebeln anschwitzen, Eiermischung dazugeben und bei mittlerer Hitze das Rührei bei mehrmaligem Rühren in Form bringen.

Zusätzliche Zutaten für den jeweiligen Geschmack:
Tomaten, Paprika, Oliven, Knoblauch, Pilze, (to be continued by yourself!).

030614_4Ich hoffe euch hat der kleine Einblick auf meinen Frühstückstisch mit Herrn Freund gefallen!


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Good taste: Schnell & fix für 2 Personen

Der Haushalt von Herrn Freund und mir besteht unter anderem darin, dass am Wochenende in den Prospekten der Lebensmittelmärkte der Region geblättert wird. Oft entsteht eine dringend – und eine weniger-dringend Einkaufsliste. Letztens gab es Brunch (Brotaufstrich) im Angebot. Bereits 2x habe ich euch ein Rezept damit vorgestellt, welches in meiner „Alltagsküche“ entsteht.
Im Lieblingsladen habe ich mich dann noch einmal für Brunch Paprika-Peperoni entschieden. Ich mag die vorhandene Schärfe: nicht zu stark, nicht zu laff.
In meiner Küche muss es schnell gehen, und alles organisiert.

15-Minuten Sattmacher: Reis mit pikanter Soße

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Zutaten:

1 Becher losen Basmatireis, 2 Becher Wasser, Olivenöl, Salz, kleine Zwiebel, Knoblauch, 1 Paprika, getrocknete Peperoni, Brunch Paprika Peperoni; Pfeffer, Salz zum Abschmecken.

Zubereitung:

Zuerst das Wasser im Wasserkocher oder auf dem Herd zum Kochen bringen. Dann den Reis mit etwas Salz nach Packungsanleitung zubereiten (garen oder kochen). Zwiebeln fein würfeln, Knoblauchzehe fein zerschneiden oder pressen. Peperoni entkernen, in Ringe schneiden. Paprika entkernen und in Stücke schneiden. Etwas Öl in eine Pfanne geben. Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten Peperoni und anschließend Paprika hinzugeben. Mit dem Brunch bedecken und ihn leicht mitköcheln lassen. Abschmecken & mit dem fertigen Reis servieren. 020514_2

Hiermit wünsche ich euch nun ein wundervolles Wochenende & leckeres Essen!


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[2014] Neugier stillen

Am Sonntag hatte ich euch einen kleinen Einblick gegeben – durch die Nominierung für den Liebster Award. Nun erreichten mich diesmal von Federica ein paar neue Fragen zu einem ganz anderen Thema: Foodblogging und das Bloggerdasein auf Liebeslieschen! 040414
Was inspiriert dich beim Fotografieren deiner Gerichte? Die Farben – eindeutig! Bunt, bunt, bunt. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn man irgendwann einmal Fotos mit Geruch machen könnte! Das würde die Küche und den Geschmack revolutionieren :) Generell muss ich sagen, dass „mein Essen nicht für Facebook ist“, also koche ich wirklich nur für mich und meine Lieben und nicht extra für den Blog. Nur das, was gut wird, bekommt eine Erwähnung.
Was ist dein Lieblingsgetränk? Aktuell trinke ich wahnsinnig gerne Hugo auf der Couch, aber auch eine Apfelschorle. Normalerweise trinke ich aber den lieben langen Tag Wasser.
Gehts du lieber essen oder kochst du lieber selbst? Das kommt ganz auf den Hunger an. Muss es schnell gehen, dann lohnt sich die Fahrt mit dem Auto, das Warten im Restaurant nicht. Tendenziell gehen mein Freund, meine Familie und ich aktuell eher essen. Am Wochenende stehe ich jedoch wieder in der heimischen Küche ;).
Was war deine größte Küchen Panne? Da fällt mir ein, dass ich mal eine Mikrowellenhaube aus Plastik bei der falschen Einstellung mit drin gelassen habe. Herrlich, danach konnte man das Plastik in Teilen vom Essen klauben… Nun ja. Daraus lernt man auch.
Wie Planst du deinen Blogpost? Ich habe einen kleinen Block mit Kulli, Postit & bunten Stiften. Tendenziell plane ich die gröbsten Sachen für einen Monat im Voraus und richte mich nach den thematischen Gegebenheiten. Für mich ist ein Monat immer wie ein Kapitel: Von A-Z ist alles vorhanden.
Den einzelnen Post bringe ich dann direkt am Laptop zustande, die Fotos bearbeite ich vorher und dann wird 1-2x Korrektur gelesen.
Hast du regelmäßigen Kontakt zu anderen Foodbloggern? Ich lese wahnsinnig gern Foodblogs, kommentiere manchmal, aber auch eher sparsam. Aktuell neu auf dem Markt als Teilzeit-Foodbloggerin ist Christina. Dort gebe ich gerne meinen Senf ab :) Schaut dort mal vorbei – Gefüllte Zucchini & Kartoffel-Gemüse-Feta-Auflauf.
Wie wichtig ist dir deine Persönlichkeit in deinem Blog einfließen zu lassen? Sehr wichtig! Wir wollen uns hier nicht verbiegen und unsere ehrlichen Meinung teilen. Ist etwas ****, dann sagen wir das auch. Ein Blog ist schließlich ein Ort, an dem man seine persönlichen Ansichten, Eigenarten und Vorlieben präsentieren kann.
Wie bekommst du Job und Bloggen unter einen Hut? Priselotta und ich sind Studentinnen, haben je nach Lage Zeit für unser Hobby und unterstützen uns gegenseitig. So bleibt es hier belebt und wir hoffen, dass es gefällt!
Ein Küchengerät auf das du nicht mehr verzichten möchtest? Ich vermute, dass mir der Handrührer ans Herz gewachsen ist. Meist krame ich nicht die Küchenmaschine aus dem Schrank, sondern nutze fix den Handrührer. Das geht schnell und man muss nicht viel sauber machen.
Welche Gerichte aus anderen Kulturen, inspirieren dich besonders? Wenn mit der Geruch von Currys in die Nase steigt fühle ich mich ein wenig nach Dubai zurückkatapultiert. Diese Gerichte sind so vielfältig & die Zutaten austauschbar. Die reinste Fundgrube für den Hunger!


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Good taste: süße Lasagne

Kennt ihr das? Manchmal hat man etwas im Regal, im Kühlschrank oder auf dem Tisch, das muss einfach jetzt verarbeitet werden, bevor es schlecht wird. Und dann hat man einfach keine Idee, wie man daraus etwas leckeres zaubern soll. Joah. In meinem Fall waren es einfach 3 offene Packungen Lasagneblätter, die so langsam einfach mal benutzt werden durften. In der Woche gab es dann also 2x „normale“ Lasagne mit allerhand Gemüse. Und was tun mit dem Rest der Nudelblätter, wenn man nicht noch mal Tomaten- und Bechamelsauce machen möchte? Right, etwas neues ausprobieren!

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Zutaten: Margarine für die Form, 6-8 Lasagneblätter, 600g Frischkäse, 100g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 2 Eier, etwas Quark oder Sahne, ca. 1 kg TK-Früchte (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Kirschen)
Zubereitung:
Auflaufform mit Margarine einfetten. Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, Eier und je nach Flüssigkeits-Status mit Sahne oder Quark verrühren. Die Früchte etwas auftauen lassen und in einem Sieb abtropfen lassen. Nun schichten (wie bei einer herkömmlichen Lasagne): Auf den Boden die Käsecreme, dann die Platten, etwas Creme, Hälfte der Früchte, Creme, Lasagneplatten, etwas Creme, Rest der Früchte und zum Schluss eine Cremehaube! Ca. 1 Stunde ziehen lassen!

Meine Lasagneplatten benötigen laut Packung 20 Minuten im Ofen, ich habe die Lasagne jedoch 30 Minuten im Ofen gebacken. Beachtet hier am besten die Temperaturangaben auf den Packungen der Lasagneplatten bei euch zu Hause! Bis zum fertigen Ergebnis muss die Lasagne noch etwas durchziehen (damit die Platten auch wirklich weich werden).

Das fertige Ergebnis entspricht einer fruchtigen Käsekuchen-Lasagne!

Was steht bei euch auf dem Kochzettel für die nächste Woche?