liebeslieschen


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Genuss-mit-fernweh.de

Aufmerksame Facebook und Instagram – Verfolger haben es schon mitbekommen:
Genuss-mit-fernweh.de ist online!

Seit letztem Mittwoch existiert dieses kleine Nest der Koch- und Reisegeschichten.
Bisher sind ein paar Rezepte erschienen, die ich Euch ans Herz legen möchte, aber schaut doch einfach selbst vorbei und bleibt mir treu ;)

Einen kleinen Überblick?

Ausflugsziel Nr. 1 ist Schloss Dennenlohe in Franken.
Ein unglaublich leckerer Spargel-Mango-Salat.
Zwei unterschiedliche Ideen für Flammkuchen: Einmal exotisch mit Ananas und einmal frisch mit Lachs.
Natürlich darf Gebackenes nicht fehlen: Muffins mit Kirschen und Mandeln (sieht man ja hier auch im Bild).

110515_kirschmuffins2Ich würde mich sehr freuen, wenn ich den einen oder anderen dort auch begrüßen dürfte! :)

Eure Daniela

 


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Zeit für einen Neuanfang – Oder: Weshalb ich gehe.

Was war?

69 Beiträge in 768 Tagen. Über zwei Jahre durfte ich bei Dani an Liebeslieschen mitschreiben und den jungen Blog mit meinen Ideen füllen und gestalten. Es waren über zwei Jahre voller Inspiration, Freundschaft, Scheitern, angefangener Projekte und neuer Horizonte. Es gab Phasen des Eifers, der Motivation und der unbedingten Mitteilsamkeit. Es gab aber auch lange Phasen der Unlust. Es fehlte mir an Kreativität und Durchhaltevermögen. Ebenso fragte ich mich des Öfteren, wo die Reise hingehen sollte. Wem nützen meine Beiträge etwas? Wer wollte meine geistigen Ergüsse lesen? Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man nur noch so vor sich hin schreibt ohne große Motivation dahinter. Man produziert Beiträge, um Beiträge zu produzieren.

Mir wurde klar, dass ich vergaß, schön zu schreiben. Eigentlich liebe ich Worte, ich liebe Poesie, ich liebe die Kunst, die sich dahinter verbirgt, aber mit der Zeit habe ich den Sinn dafür verloren. Die Worte waren nur noch Mittel zum Zweck. Auf die Schnelle habe ich die Beiträge verfasst. Von Brillanz sind meine Texte sicher noch weit entfernt, aber ich möchte wieder bewusster schreiben. Ich möchte mich für das schöne Schreiben entscheiden. Ich möchte wieder die Schönheit in Worten und Sätzen finden und sie weiterentwickeln. Es wird Zeit, wieder Geschichten zu erzählen und vor allem sie gerne zu erzählen. Ich möchte meiner Fantasie freien Lauf lassen, aber auch meine Gedanken ordnen.

blogchronikDas ist aber noch nicht alles. Es kommt hinzu, dass Dani und ich uns thematisch mittlerweile sehr weit voneinander entfernt haben. Sie macht ihr großartigen Reisereportagen und Kochrezepte, ich wende mich zunehmend dem Theater zu. Gerade in der letzten Zeit haben Danis Beiträge enorm an Qualität, Leidenschaft und Nähe gewonnen. Das bewundere ich an ihr. Ich bewundere auch ihr Durchhaltevermögen und ihre Zuverlässigkeit, denn ich muss zugeben, dass ich in den letzten zwei Jahren nicht immer die zuverlässigste Blogpartnerin war. Es war eine wunderschöne Zeit, aber nun sind wir so weit, getrennte Wege zu gehen. Dani und ich, wir werden eng verbunden bleiben. Das steht fest.

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Was kommt?

Natürlich werde ich dem Bloggen weiterhin treu bleiben. Das Bloggen ist meine Leidenschaft. Ich werde mich aber zunehmend mit den Themen auseinandersetzen, für die mein Herz brennt: das Theater, die Musik, die Literatur… Bereits in den letzten Monaten habe ich mich intensiv auf dem Blog mit dem Theater auseinandergesetzt und ich glaube, dass es dafür durchaus eine Zielgruppe gibt, aber eben nicht auf Liebeslieschen.

Deshalb werde ich Anfang des Jahres mit einem neuen Blog zurückkehren – und das nicht alleine. Eine sehr gute Studienfreundin und ich, wir sind schon mitten in der Planung für diesen neuen Blog. Wir werden uns vorwiegend mit Theater, aber auch mit Literatur, Musik, Kunst, Film, Stil, Fotografie, Zeitgeschehen, Menschen und Philosophie auseinandersetzen. Wir werden uns auf die Schönheit der Kultur in unserer Welt konzentrieren und unseren Gedanken freien Lauf lassen. Einerseits geht es uns darum, guten Inhalt, schöne Texte, aber auch wieder gute Fotos zu produzieren. Ich werde mich wieder mehr mit meinen Kameras beschäftigen und mehr über und mit ihnen lernen.

Ich freue mich sehr auf das nächste Jahr. Es wird sicherlich eine spannende neue Blogphase. Sobald der neue Blog online ist, werdet ihr auf Liebeslieschen darüber informiert werden, keine Sorge. ;-) Nun geht es für mich aber zunächst einmal in die wohlverdiente Weihnachtspause. Ich wünsche euch, meinen Lesern, wunderbare Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2015. Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.

Zum Stöbern:

Meine Lieblingsposts:

{uni 19} Mein Mutbuch. (15.01.13)
Das Leben in einem Koffer (14.04.13)
{uni} Die Angst kontrolliert mich nicht mehr (08.02.14)
Erste Gedanken und erste Schritte als junge Regisseurin (06.04.14)
SHOTs of: Dort am Horizont (19.10.14)
Bist du ein Träumer oder ein Macher? (08.11.14)

Meine Lieblingsbilder:


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[2014] Jede Stunde ist ein Geschenk – Juni

Ups, jetzt bin ich schon 23 und ups, die „Mitte-Zwanzig-Generation“ ist jetzt meine Heimat. Wenn ich jetzt in der Bahn sitze und Jugendliche sehe, die ihre Hausaufgaben noch mal eben schnell machen, dann denke ich allen ernstes: Ich bin alt! Viele, die mit mir nun studieren sind 3-4 Jahre jünger als ich – und trotzdem werde ich manchmal auf gerade mal 18 geschätzt. Ich gehöre nicht mehr zu denen, die ein Teenager sind oder jenen, die gerade noch trauern, dass sie jetzt kein „Teen“ mehr im Alter haben. Nein, ich geh jetzt auf Mitte Zwanzig zu.

Alt fühlen, heißt auch alt aussehen. Für 14-jährige ist es toll, wenn sie schon wie 18 aussehen und Schnapps und Bier im Supermarkt kaufen können ohne irgendwelche Probleme. Aber ganz ehrlich, die sehen doch dann mit 20 schon wie 30 aus! Wo soll das denn hinführen…?  Da bleibe ich doch lieber bei einem Aussehen von 18, einem Gefühl von 20 und einem Ausweis mit 23. Jung fühlen, jung aussehen, glücklich alt werden!

Nachdem ich nun Anfang des Monats erst mal meinen Schock über das Ende meines Schnappszahl-Jahres überwinden musste, geht’s jetzt direkt auf die 24 zu. 24 find ich gut! Ich hoffe auf ein schönes Jahr mit Liebe und Blümchen-Gefühlen.

Der Aufreger des Monats Juni – zumindest für meinen Freund und meine Eltern:010714
Das Buch von der lieben Steffi von ohhhmhhh.de hat nicht nur mich an meinem Geburtstag überrascht!

Mein persönliches Highlight in diesem Monat:
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Für Herrn Freund, seine Familie und mich ging es auf Hochzeit! Mehr dazu gibt es dann jetzt im Juli!

Auf Liebeslieschen kam im Juni eine ganze Welle von Priselotta. Schaut mal vorbei bei ihr! Thematisch ging es um einen Comicsalon in Erlangen und liebe, schöne Blogs!
Inhaltlich habe ich mich letzten Monat vor allem mit Essen beschäftigt und meine Liebe für den Sommer in der Kategorie DEAR SUMMER ausgelebt. :)

Was erwartet uns im Juli?

Wie oben schon erwähnt werde ich euch ein wenig an den Fotografien der schönen Sommerhochzeit teilhaben lassen.
Mein Freund wird 30 (!!!), und aus diesem Grund dürft ihr auch hiervon witzige Fotos erwarten.
Einen Teil von Mallorca habe ich noch im Angebot – Wanderlust und Fernweh werden immer größer bei mir!


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[2014] Counting the days

01.06.2014

Was für ein verrückter Mai in diesem Jahr! Das Wetter lockte sowohl mit Sonne, als auch mit Gewittern und Regenschauern. Von chaotischen Ausflügen und liebevollen Tagen hatte der Monat einfach alles zu bieten, aber vor allem eines: Gute Zeiten. Privat gab es allerhand zu feiern, die leckersten Stunden zusammen seit Ewigkeiten und allerhand gute Gespräche.

Für den Juni wünsche ich mir durchgehend gutes Wetter mit demselben Flair im Privatleben!
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Sämtliche Fotografien entstammen meinem Instagram-Account Liebeslieschendani.

Auf Liebeslieschen zog sich im Mai ein roter Faden durch den ganzen Monat: leckeres Essen und Trinken, und der Traum von Frühling und Sommer: Mallorca! Mein liebster Beitrag war die Yogurette-Torte, weil sie einfach himmlisch schmeckt und im Mai 2x auf der heimischen Kaffeetafel landet.

Worum uns der Juni bereichern wird, das könnt ihr auf folgendem Post nachlesen: Wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander treffen!

Und damit wünsche ich euch einen guten Start in den Juni und vor allem einen tollen Sonntag noch!


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[lesenswertes denken] Zukunftsblick – reden, bewerben, machen

[lesenswertes denken] löst meine einstige Reihe Top 5 der Woche ab. Interessant. Horizonterweiternd. Philosophierend.

1. Sportjournalist ist sicher der Traumberuf vieler Fußballjungen. Für den 17-Jährige Samuel Gardiner wurde dieser Traum wahr – jedoch nur mit einem Fake-Twitter-Account. Er gab sich als 40-Jähriger etablierter Sportjournalist aus und streute ausgedachte Fußballmeldungen über Spielerwechsel und Trainerrauswürfe ins World Wide Web. Bald hat er 25 000 Follower und alle glauben ihm – Fans, Journalisten, Spieler… Es ist schon komisch wie schnell sich solche Nachrichten verbreiten und wie schnell wir vertrauen. Andererseits ist es traurig, wie diese Geschichte wieder einmal zeigt, dass wir nur selten wahrlich vertrauen können. Hier gehts zum Interview.

2. Praktika sind gut, Praktika sind lehrreich, Praktika sind notwendig. Doch wie rankommen an ein Praktikum, wenn der Arbeitgeber einen fertig produzierten Arbeiter aus der Maschine erwartet, anstatt eines aufgeweckten, kreativen, jungen Menschen? Mehr Gedanken dazu gibts bei Das Schwein blockt.

3. Manche können ja nur denken, wenn bei ihnen richtig aufgeräumt ist. Ich zum Beispiel habe in meinem WG-Zimmer einen sehr großen Schreibtisch und wenn der richtig aufgeräumt ist, kann ich wunderbar denken – und arbeiten. Klare Gedanken braucht man überall: im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer, im Garten und natürlich auch in der Küche. Für Letzteres hat Julia von Funkelfaden eine geniale Idee:  Sie hängt die Topfdeckel einfach in die Schranktür. Dann fliegen sie nirgends rum. Perfekt. Das muss ich meinen WG-Mitbewohnerinnen auch mal vorschlagen.