liebeslieschen

[2015] Anfang – gedanklich & fotografisch

6 Kommentare

11 Tage ist das Jahr nun alt. Auf vielen Blogs, Instagramfeeds und Youtube-Channels gab es schon vor einigen Tagen die Vorsätze, To-Do’s, Mottos und Ideen für das Jahr 2015.
Mir fällt es schwer vom einen auf den anderen Tag (Silvester auf Neujahr) umzuschalten und neue Vorsätze zu fassen. Ich muss erst warm werden mit dem neuen Jahr, oder Lebensjahr. Es braucht Zeit in dieser Welt, wo sich so schnell alles ändert und die Katastrophen sich stündlich durch die Nachrichten ziehen. Haben wir in letzter Zeit mal wieder etwas von Ebola gehört? Oder von anderen Katastrophen, die länger als 1 Monat hinter uns liegen? Nein. So schnelllebig ist die Welt und ich mag das nicht.
Aus diesem Grund komme ich nun erst in der ersten Arbeitswoche des Jahres dazu.
Do small things with great love“ heißt mein Büchlein für 2015.
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Für mich kann es erst einen Anfang geben, wenn es auch ein Ende gibt. Über ein Jahr nachdenken, über 365 Tage, die schon hinter einem liegen. Höhen und Tiefen zu sehen an diesem Zeitstrahl und sie aufzuschreiben. Ich habe euch nun mal meine Tiefen vorenthalten, weil es mir zu privat ist, zu persönlich.
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Jedes Jahr braucht seine spezielle Zeile. „Einfach machen“ von Anna Frost zum Beispiel. Meine ganz persönliche Zeit habe ich in der Silvesternacht in einem Song gehört: What a feeling. So hat dieses Jahr für mich hoffentlich den Mut parat, dass meine Hoffnungen wahr werden und ich sie gut umsetzen kann.
Für mich stehen im Februar und im April Entscheidungen in den Sternen, die das Jahr beeinflussen können. Um was es geht und wie ich mir alles vorstelle, das erzähle ich euch demnächst einmal.
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Wie seht ihr das Jahr 2015? Welche Erfahrungen wollt ihr machen und was steht euch als nächstes ins Haus?

Mein Beitrag zum Thema Anfang bei den Magic Letters von Episodenfilm.

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Autor: Daniela

Mitte Zwanzig, glücklich vergeben, reiselustig und entdeckungsfreudig!

6 Kommentare zu “[2015] Anfang – gedanklich & fotografisch

  1. ein schöner anfang liebe dani. deine gedanken zur schnelllebigkeit teile ich und auch zu den tiefen. bei mir kommen sie am blog zwar schon auch immer wieder durch, aber ich schreibe mittlerweile sehr selten darüber, was mich emotional bewegt. das war früher interessanterweise anders.

    • Wie lieb von dir :) Ich habe mich letztes Jahr auch sehr eindringlich damit befasst, was nun wirklich ins Internet gehört und was ich dort lieber nicht sehen will. Manche geben ja alles Preis von A bis Z, das ist mir zu gefährlich und das geht auch z.T. niemanden etwas an, oder?

      • ich glaub, das muss jeder für sich entscheiden, wie es für ihn passt und womit man sich wohlfühlt. ich hab früher viel mehr persönliches geschrieben, aber da gab es noch sowas wie „anonymität“ und viele leute waren nicht in dem sinn in ihrer freizeit im internet, die verknüpfung von realität und virtualität war nicht so gegeben und da habe ich das internet genützt als eine art anonyme psychotherapie wo ich einfach alles schreiben konnte was ich sonst nicht gesagt hab und mit völlig fremden leuten geteilt. das ist heute nicht mehr möglich und daher habe ich mit allzu persönlichem auch aufgehört. wie gefährlich es sein kann ist halt die frage, was es ist, inhaltlich gesehen. solange man keine allzu kritischen sachen schreibt, denke ich jetzt nicht, dass einem da eines tages jemand großartig einen strick draus dreht. aber man weiß natürlich nie, was und wie es sich entwickelt.

      • Ich hoffe mal, dass es wirklich so weiter geht. Spannend finde ich es auf jeden Fall, wie manche Leute mit dem Grad ihrer Darstellungen spielen und es ausreizen. Manchmal wird es positiv aufgenommen, manchmal entwickelt sich jedoch ein Shitstorm. Na ja :) Möge das Internet weiterhin so freundlich zu uns sein ;)

  2. Puh… so wirkliche Vorsätze für’s neue Jahr habe ich nicht… natürlich gibt es ein paar Ziele, die ich erreichen will oder Sachen, die ich gerne machen möchte (noch mehr analoge Fotografie, endlich doch mal selbst Fotos entwickeln) usw., aber so richtige Vorsätze habe ich nicht. Finde ich auch ganz gut so. Mehr Sport, der Klassiker schlechthin, täte sicherlich auch gut, aber ich kenne mich doch. ;)
    2015 scheint, so wie es bisher aussieht, ein sehr abenteuerliches Jahr zu werden. Leider stehen emotional auch ein paar Dinge an, vor denen es mir ganz schön graut, aber na ja… da das erst zur Mitte des Jahres hin ansteht, fließt bis dahin auch noch viel Wasser den Bach hinunter.

    Das frage ich mich leider auch immer. Man muss zwar sagen, dass „Can a song save your life“ relativ viel Aufmerksamkeit bekommen hat, aber letztlich ist es halt doch noch ein Film mit wenig Budget für Werbung etc.
    Aber ein ganz toller.
    Jene Szene mit den Musikinstrumenten liebe ich auch sehr. Die kommt ziemlich am Anfang und ab da hatte mich der Film völlig. ;)

    Das wird dann „nur“ ein langes Wochenende am Gardasee. Der ist ja von uns aus wirklich schnell zu erreichen und wir fahren meistens über die Pfingstfeiertage dorthin. Für ein langes Wochenende ist es dort genau richtig und meistens schon sehr viel sommerlicher als hier.

  3. Hallo, ein Logbuch ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. So steht es in Wikipedia. Du hast es zusätzlich mit vielen tollen Bildern versehen. Du solltest wissen, dass ich dich über episoden.film gefunden habe. Ich würde mich sehr freuen, wenn du auch mal auf meinem Blog vorbei surfst und einen Kommentar abgibst. Zum Beispiel gibt es ein Announcement hinsichtlich eines neuen Fotoprojekts von https://paleica.wordpress.com und mir. Am kommenden Montag startet es. Vielleicht hast du ja Zeit und Lust, mit zu machen?! Bei den hier gezeigten guten Bildern von dir wärst du eine Bereicherung für das Projekt. Näheres unter: http://dschungelpinguin.com/montag-der-2-februar-2015/
    Ich freue mich schon heute, wieder von dir zu lesen. Immer gut Licht und ganz viel Ideen für weitere schöne Bilder! Beste Grüße, Andreas
    http://dschungelpinguin.com

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