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Good taste: Schnelle Franzbrötchen-Variation

8 Kommentare

Hallo!
Als ich das erste Mal Franzbrötchen gegessen habe, da war ich in München und seitdem im festen Glauben, dass diese Spezialität aus München/Bayern kommt. Ähm ja, durch Recherche und Belehrungen bin dann selbst ich darauf gestoßen, dass Franzbrötchen (ohhh, köstlicher Zimtduft!) aus Hamburg stammen. Ups. Nichts desto trotz gibt es nun seit einiger Zeit selbst in Dortmund beim Bäcker Franzbrötchen und ich erfreue mich desöfteren daran! :)

In meinem Kühlschrank schlummerte eine Rolle Fertig-Blätterteig, der mich auf den Gedanken brachte, dass ich mich auch mal an dem Zucker-Zimt-Plundergebäck versuchen sollte:
2502146-7 Mini-Franzbrötchen (Zeitaufwand: 30 Min. inkl. Backzeit!)
Zutaten: 1 Rolle Blätterteig aus der Kühlung, Zimt, Zucker, etwas Wasser.
Zubereitung: Die Rolle ausrollen, mit etwas Wasser bestreichen und ordentlich mit Zimt und Zucker (am besten vorher mischen) bestreuen. Von der langen Kante aus zusammenrollen und in die gewünschten Stücke schneiden. In der Mitte mit dem Griff eines Holzlöffels nach unten drücken (hat bei mir nicht wirklich was zu der Form beigetragen…). Ab in den Ofen auf Backpapier: Umluft, 200 Grad, 15-20 Minuten. Etwas auskühlen lassen und genießen! Sie schmecken sowohl warm, als auch kalt.
250214_2Viel Aufwand ist es wirklich nicht & dafür schmecken sie umso besser :) 250214_3
Und damit verabschiede ich mich in den Frühling nach Draußen!

Habt ihr eigentlich auch manchmal so absoluten Heißhunger auf Süßes???
Daniela

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Autor: Daniela

Mitte Zwanzig, glücklich vergeben, reiselustig und entdeckungsfreudig!

8 Kommentare zu “Good taste: Schnelle Franzbrötchen-Variation

  1. Als ich gelesen habe, dass du dachtest, die kämen aus Bayern, musste ich auch erst mal überlegen, ob das sein kann. :) Vor allem weil ich den Ausdruck nicht kannte und mir dachte, dass wir vielleicht nen eigenen Namen dafür haben. ^^

    Das würde ich sofort machen, aber ich habe fast keine Fotos von meinen Wanderungen mehr. Das meiste habe ich schon mal gezeigt. Ich habe halt auch nicht wirklich oft meine Kamera dabei gemacht… war da diesen Sommer etwas faul, da ich mir gesundheitlich eh so schwer mit dem Wandern getan habe.

    Wenn man mal draußen wäre zum Fotografieren. ;) Aber mit solchem Wetter rechnet im Februar ja niemand, da kann man nicht wirklich was draußen machen, war ja alles für drinnen geplant. ^^

  2. Ich habe den Post nun erst gepostet, nachdem der Ersatztermn für das Shooting gut gelaufen ist. ;) Ansonsten wäre der Ärger über den ganzen Mist, den da eine einzige Person verursacht hat, zu groß gewesen. Nun finde ich natürlich das Verhalten immer noch bekloppt, aber immerhin hat dann mit einem tollen Ersatz alles sehr gut geklappt.
    Ich bin da auch sehr genau und komme immer pünktlich. Selbst wenn mal unerwartet zu viel Verkehr ist und ich selbst mit meinem Puffer vielleicht nur genau pünktlich und nicht früher komme, sage ich Bescheid usw. Ich finde das gehört einfach dazu, gerade im Beruf muss man einfach zuverlässig sein und zeigen, dass man die Sache ernst nimmt.

  3. Pingback: [2014] Stolpern, aufstehen & Krönchen richten | liebeslieschen

  4. ja ich – täglich, mehrmals -.-
    aber die sehen wirklich toll und lecker aus!!

    • Seelenverwandte :D Schade, dass jetzt Fastenzeit ist. Machst du sowas auch?

      • fastenzeit? nein, davon halt ich nix ;) schmäh ohne – ich bin kein fan von „von aschermittwoch bis Ostersonntag ess ich kein XY“, aber es wird Zeit, wieder auf die Ernährung zu achten. Seit Montag ist bei mir wieder braver essen angesagt, unabhängig von der fastenzeit. aber so ganz bin ich noch nicht drin.

      • Ich bin auch nicht der Freund davon, hab gestern nur einen Artikel zum Thema „Schlank im Schlaf“ gelesen – klar, Klischee. Nun ja, mal gucken, ob bis zum Urlaub noch was runter kann, die Süßigkeiten waren einfach zu verführerisch in letzter Zeit :D

      • nicht nur bei dir :( ich hab leider immer diese phasen, wo ich ohne punkt und komma esse. das ist dann immer ein starkes stück arbeit, mich aufzuraffen, mal ab und an wieder auf was zu verzichten…

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