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52x Good taste: DIY im Test – Verrine Rezept

8 Kommentare

Am Abend vor der Abfahrt nach Frankreich hab ich noch etwas länger in der Küche gestanden und auf dem Schnibbelbrett mir die Gedanken des Kopfes geschnitten – DENN vor einiger Zeit hatten wir den Aufruf „DIY im Test“ – ihr schickt uns eure besten DIY-Ideen und wir stellen uns an die Werkbank oder in die Küche und testen. Help, ja. Nun ist schon die ganze Urlaubszeit vergangen und wir haben etwas mehr Zeit dafür. Ich habe mir das Rezept von You are hungry vorgenommen. Ganz ehrlich, mit dem Begriff Verrine konnte ich erst einmal gar nichts anfangen, doch wer ein bisschen Französisch kann kommt schnell auf den Trichter, dass es etwas mit einem Glas (frz. verre) zu tun hat. Right.

Das Originalrezept (von Toni gepostet) beinhaltet „geräucherten Lachs“ – deswegen habe ich mir erlaubt mich etwas frei am Rezept, bzw. an der Idee des Rezepts zu versuchen und habe das Timpeltürmchen aus Tomaten+Mozzarella+Basilikum gebastelt. Mehr dazu aber erst später.  Nach dem Bild gucken wir uns doch erst mal Toni’s Variation einer Avocada-Mango Verrine an.Bild via youarehungry.com
Erster Eindruck: OH YUMMY! Sieht das nicht liebevoll, aufwendig und absolut löffelbar aus? Mal abgesehen davon, dass die Fotos wirklich sehr professionell sind (im Gegenteil zu meinen unten, die mit dem Handy im Nachtlicht geknippst wurden). Ich glaube, wer sich an euren Esstisch setzt, der schwebt dann im Siebten Himmel! Vom Post her gefällt es mir sehr gut, dass zu allererst eine persönliche Einleitung erscheint – ich zitiere „Was gibt es schöneres, als mit Freunden daheim zu kochen?“. Bekochen lassen finde ich persönlich aber auch schön :D Euer Design passt wundervoll zu den Einträgen, ich war auf jeden Fall sehr glücklich mit dem ersten Eindruck!

Durchführung: Da fing bei mir persönlich das Problem mit dem passenden Glas an.  „Klein und schland“, wie das perfekte Glas für diese Aktion wäre, war nicht vorhanden und so musste „bauchig“ herhalten. Schwierig fand ich das Einführen der Zutaten in das Glas. Mal blieb was am Rand hängen, mal tropfte es daneben. Aber hey, für mich zählt das Ergebnis – der Geschmack! Alles in allem ist die Ausführung sehr schlüssig und „hey, probiert’s doch sofort mal aus“ gibt einem die Lust zum Ausprobieren.

Fazit: Verrinen sind echt ganz schön vielseitig – Dieser Trend ist erst durch euren Post bei mir angekommen und ich finde die Idee wirklich sehr sehr lecker. Kleine Aufmerksamkeiten für die Freunde, Liebsten und Verwandten. Über eure anderen Rezepte habe ich auch den Blick schweifen lassen, und ja, ich hab sofort Hunger bekommen :) Weiter so!SAMSUNGMeine Interpretation einer Verine – mit diesmal 5 Schichten:

All you need is: Mozzarella, Tomaten, Basilikumblätter, Olivenöl, Weißweinessig, Salz, Pfeffer, etwas Parmesankäse, ein paar Pinienkerne.

First of all: die Hälfte der Tomaten in ganz kleine Stücke schneiden, mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer würzen.
Zweite Schicht: Mozzarella trocken tupfen, halbieren und fein würfeln.
Dritte Schicht: Tomaten in größere, mundgerechte Stücke schneiden, marinieren.
Vierte Schicht: Mozzarella in Scheiben schneiden und die Tomatenschicht gut damit bedecken.
Fünfte Schicht: Basilikumpesto aus geputzten Basilikumblättern, Olivenöl, Parmesankäse und Pinienkernen im Mixxer herstellen. Abschmecken mit Salz, Pfeffer. (Mein Pesto ist echt blättrig geworden, da der Mixxer aufgegeben hat ^^).

SAMSUNG

Ich hoffe, ihr habt jetzt genauso viel Hunger wie ich! :)

Mehr Infos zu Youarehungry mit vielen schönen Rezepten – Hier
Das letzte gestestete DIY – Laras Ohrringaufbewahrung
Der letzte Einblick in meine Küche – Schokoladiger Sommerkuchen

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Autor: Daniela

Mitte Zwanzig, glücklich vergeben, reiselustig und entdeckungsfreudig!

8 Kommentare zu “52x Good taste: DIY im Test – Verrine Rezept

  1. mhm, das sieht sehr lecker aus. Deine Abwandlung gefällt mir. Vielleicht sollte ich die auch mal probieren. Ich kann es allerdings auch nur „bauchig“ machen ;)

  2. Danke dir! Find ich super, dass du kreativ warst und es etwas abgewandelt hast – und das Ergebnis sieht super aus!
    Liebe Grüße, Toni

    PS. wenn man kein bauchiges Glas nimmt ist das Einfüllen natürlich einfacher ;)

  3. Das mit den Gläsern wäre bei und auch gleich das erste Problem. Wir sind da voll schlecht aufgestellt und haben keine zwei gleichen Gläser im Schrank stehen etc. ;)

    Ich war mehr als nur froh, dass es vorbei war. ^^ Meine Mama meinte, dass ja nun normale Spritzen echt easy sein müssten für mich, aber das Gegenteil ist der Fall. Meine Phobie ist sicherlich nicht kleiner geworden.
    Blutspenden darf ich eh nicht gehen. Bin zu klein und daher zu leicht dafür. Da darf ich (zum Glück) gar nicht ran (das nimmt dann das schlechte Gewissen von vornherein gleich weg).

    Klar, kannst jederzeit mailen. Mailadresse findest du ja in der Naiv. Hast mich jetzt glatt neugierig gemacht? ^^

  4. also das ist doch mal eine tolle servieridee für einladungen. auch wenn cih mir vorstellen kann, dass das geschmackvolle anrichten gar nicht so einfach ist!

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