liebeslieschen

Erdbeer-Schoko-Kokos-Scones von Ronja

*DIY im Test – Ronjas Erdbeer-Schoko-Kokos-Scones

11 Kommentare

Vor einigen Wochen habt ihr uns eure besten DIY-Anleitungen zugesendet, aus denen wir fünf für unsere Reihe DIY im Test ausgelost haben. Als erstes wage ich mich an Ronjas Erdbeer-Schoko-Kokos-Scones, die schon auf ihren Bildern unglaublich lecker aussehen.

Ronjas Erdbeer-Schoko-Kokos-Scones

Erster Eindruck

Deine Fotos von den fertigen Scones machen sehr schön ‚was her und locken zum Verweilen und genaueren hinsehen, denn die Versuchung, die in uns Lesern beim Anblick dieses süßen Erdbeer-Gebäcks aufkommt, ist einfach zu schön. Die passende Stelle mit Zutatenliste und Schritt-für-Schritt-Anleitung findet man auch relativ schnell, obwohl ich mir hier gewünscht hätte, die fettgeschriebenen Textstellen würden sich mehr vom Hintergrund abheben. Der Kontrast der türkisfarbenen Schrift zum weißen Hintergrund ist nicht hoch genug, um das Auge festzuhalten. (Gleiches Phänomen findet sich in der Menüleiste).

lk-20130704-0001-b

Durchführung

Die Zutatenliste ist nicht kompliziert und es wird sogar eine alternative zur Kokosmilch angeboten, denn diese Zutat kriegt man nicht so leicht, aber sonst hat man normalerweiße, ausgenommen den Erdbeeren, alles im Backschrank. In der letzten Zeile steht noch einmal die Angabe „115 g Butter (kalt)“, was mich verwirrt hat, da es bereits in der ersten Zeile steht. Ich nahm an, dass es nur ein Fehler ist, weshalb ich diese Angabe gekonnt ignoriert habe.

In der Schritt-für-Schritt-Anleitung wurde vergessen, die Erdbeeren zu erwähnen. Aber ich habe natürlich haarscharf kombiniert, dass ich sie zum Schluss kleingeschnibbelt unterhebe.

Außerdem habe ich sie in meinem Backofen 25 Minuten drin gelassen, statt der angebenen 15-20 Minuten, doch das muss jeder Bäcker oder jede Bäckerin für sich selbst herausfinden.

lk-20130704-0009-b

Geschmackstest

Locker, aber nicht bröselig, nicht zu süß, nicht zu matschig – also einfach nur himmlisch! Aufgeschnitten und mit ein bisschen Butter bestrichen schmecken sie sogar noch leckerer als ohne.

lk-20130704-0012

Fazit

Nach kleinen Verwirrungen, die sich aber durch logisches Denken abwenden lassen, ist es ein einfaches und schnelles Backvergnügen! Passend für ein gemütliches Sonntagsfrühstück oder für ein Picknick. Wenn ihr jetzt Appetit bekommen habt, findet ihr hier Ronjas Rezept zum Nachbacken.

.

Hier kannst du weiter stöbern:

Alle Liebeslieschen-Rezepte auf einem Blick

52x Good taste: Mallorca-Bolognese

*Geburtstagsmonat! DIY im Test – Vorschau

52x Good taste: Saftige Heidelbeermuffins

52x Good taste: Süße Erdbeertarte

Neugierig geworden?

Folge uns auf Facebook!

Übrigens lassen wir uns gerade von Ikiru bewerten. Jede Woche gibt es auf ihrem Blog eine Blog-Review.

Advertisements

Autor: priselotta

24 Jahre, Studentin (Theater- und Medienwissenschaft und Philosophie), verrückt nach Theater, Filmen, Serien, Büchern,...

11 Kommentare zu “*DIY im Test – Ronjas Erdbeer-Schoko-Kokos-Scones

  1. Danke fürs Ausprobieren, ich freue mich immer total, wenn jemande meine Rezepte ausprobiert :) Deine Anmerkungen hab ich gleich mal korrigiert, ist immer gut, wenn es jemand zweites ließt ;)- das mit den Erdbeeren zum Beispiel war für mich einfach zu selbstverständlich ;)
    ich freue mich jedenfalls riesig, dass die Scones dir so gut geschmeckt haben :)
    Lg Ronja

    • Sehr gerne, es hat viel Spaß gemacht. Manchmal hilft es auch, wenn man selbst nochmal drüber liest. ;-) Ja, die Erdbeeren konnte ich jetzt während meiner Zubereitung nicht vergessen, da ich sie geschnippelt da stehen hatte. Trotzdem ist es besser, wenns vollständig ist ;)

  2. Das sieht echt verdammt lecker aus. Aber mit dem Backen usw. hab ich es ja nicht so. ^^

    Das stimmt generell schon. Ich war dann halt mit Organisation und Planung immer noch nervös, aber ich hatte wenigstens nicht diese Ängste, die ich gehabt hätte, wenn ich irgendwie gar kein Ende mehr gesehen hätte, weil mir ein genauer Plan gefehlt hat. Aber generell war ich schon immer eine, die Prüfungen eher nicht mochte und extrem nervös davor war. Egal wie gut die Vorbereitung letztlich lief…
    Ich war schon immer eine Meisterin der Selbstzweifel! ^^

    Wenn man richtig dabei ist, wird einem das drumherum eben irgendwann egal. Man muss sich konzentrieren und kriegt das deswegen schon gar nicht mehr richtig mit.
    Festbrennweiten sind aber halt schon irgendwie von der Qualität her schöner. Liefern mehr Schärfe usw. Deswegen mag ich die lieber. An das Herumhüpfen gewöhnt man sich auch mit der Zeit.

    Mhm, das kann ich jetzt so nicht sagen. Eigentlich ist es nicht sooo wichtig, aber ich achte zum Beispiel darauf eure Kommentare auch nur im jeweiligen Post von einem von euch zu beantworten… das ist jetzt nur eine Kleinigkeit, aber ich weiß ja nicht, ob euch so was wichtig ist? ;)

    • Du musst dir einfah nur jemanden suchen, der für dich die Scones backt. ;)

      Selbstzweifel können auch produktiv sein, weil man sich immer wieder hinterfragt und auf neue Ideen kommt und Fehler aufdeckt. Wenn man sich dann doch traut, ist es vielleicht besser als ohne Selbstzweifel. Andererseits können Selbstzweifel auch einfach nur hemmend sein.

      Achso, das wusste ich nicht mit den Festbrennweiten. Wieder was dazu gelernt.^^

      Doch mir ist es sehr wichtig, dass du mir in einem Post von mir zurückschreibst! xD Vor allem zeigt wordpress immer an, wenn es einen neuen Kommentar in meinen Posts gibt, aber eben nur in meinen posts! Wenn bei Dani war geschrieben wurde, seh ich das nur, wenn ich drauf gehe^^

  3. Ich werde mir die echt mal vornehmen! Sehen richtig gut aus! :)

  4. ooooh das sieht wieder mal unglaublich toll aus!! wenn ich nur zeit zum backen hätte!!!

  5. Hihi, sag ich auch immer. Ich mache gern sauber und so, aber bekochen lasse ich mich lieber. ^^

    Ich bin leider eh selten mal mit mir und meiner Leistung zu frieden, daher brauche ich in der Regel nicht auch noch Selbstzweifel. Die demotivieren mich eher noch oder machen mich traurig. ;)
    Aber ich denke wohl generell ein bisschen zu viel über alles nach.

    Früher gab’s auch gar keine Zoomobjektive. Das kam erst nach und nach. Festbrennweiten waren ja mal das Einzige was man hatte. Und ich mag die Qualität generell schon auch viel lieber. Aber ich weiß auch nicht wirklich, ob das einem Laien auffällt? Wenn man nicht ständig wirklich in Fotos reinzoomt um Haut zu bearbeiten etc. wird das wohl kaum auffallen…

    Na, das denke ich mir doch! Daher schaue ich auch immer genau auf den Verfasser des Posts, damit das Kommentar wirklich richtig landet… ^^

  6. Pingback: 52x Good taste: Erdbeere zum Frühstück | liebeslieschen

  7. Pingback: *DIY im Test – Laras Ohrringaufbewahrung | liebeslieschen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s