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{uni 35} 7 Tipps und Tricks. Ruhe bewahren vor den Prüfungen.

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Wir haben schon Juli? Er kommt alle halbe Jahre wieder und trotzdem fühle ich mich überrumpelt: Der Prüfungsstress! Klausuren, Hausarbeiten, Essays, Referate – gerade stapeln sich bei mir die Aufgaben, aber ich keine Angst! Ich mach’s mit System.

7 Tipps und Tricks. Ruhe bewahren vor den Prüfungen

1. Konzentration. Tatsächlich ist die erste Divise: Panik abwenden, Ruhe einkehren lassen, denn nur so behaltet ihr einen kühlen Kopf und könnt euch auf das Wichtigste konzentrieren: das Inhaltliche!

2. Licht ins Chaos. Verschafft euch einen Überblick, wann was abzugeben ist bzw. wann welche Klausur stattfindet. Fasst das am besten in einer Worddatei chronologisch zusammen.

3. Zeitplan. Habt ihr all eure Termine beisammen, könnt ihr euch überlegen, wie viel Zeit ihr für welche Tätigkeit braucht. Klausuren und Hausarbeiten brauchen unterschiedliche Vorlaufzeiten. Tragt entsprechende Anfangstage für die jeweiligen Aufgaben in eure Worddatei oben ein. Überlegt euch: Hab ich alle Vorlesungsmitschriften beisammen? Muss ich noch Bücher aus der Bibliothek ausleihen? Wie lautet nochmal meine Fragestellung? Ist der Termin für das Gruppenreferatstreffen schon ausgemacht? Brauche ich noch einen Sprechstundentermin bei meinem Dozenten/Professor?

4. Tages/Wochen-To-Do-Listen. Schafft euch ein kleines Notizbuch an und verfasst darin täglich oder wöchentlich To-Do-Listen, die ihr nach und nach abarbeitet. Achtung: Darauf gehören natürlich auch so banale Sachen wie Wäsche waschen, Staubsaugen, Bafög-Antrag verlängern, etc.

5. Hinsetzen. Wenn ihr euch eine Aufgabe eurer To-Do-Liste vornehmt, dann setzt euch wirklich hin und tut es! Der Essay schreibt sich nicht von alleine. Dazu gehört natürlich auch, dass ihr euch eine angenehme Atmosphäre schafft und all eure Hilfsmittel in greifbarer Nähe sind. Ob Zuhause, in der Bibliothek, im Café oder im Park, sorgt dafür, dass Literatur, Fremdwörterbuch, Block und viele bunte Stifte immer bereit neben euch liegen. Wasser nicht vergessen!

6. Richtig Pausieren. Natürlich gilt es, angemessene Pausen einzulegen. Nach welchem Arbeitszeitraum ihr eine Pause macht, müsst ihr für euch selbst herausfinden. Allgemein gilt: Wenn euer Blick immer mehr abschweift, eure Gedanken durch den Raum fliegen oder das Gähnen zunimmt, legt lieber eine zehnminütige Pause ein, um neue Kraft zu schöpfen. Lasst aber dann die Finger von sozialen Netzwerken und Mails! Die fesseln euch evtl. für Stunden und das ist kostbare Zeit, die euch hinterher fehlt. Trinkt lieber was, esst etwas und lauft ein bisschen herum.

7. Freunde. Vergesst unter all der Lernerei eure Freunde nicht. Man kann sich auch wunderbar zum gemeinsamen Lernen treffen. Es kostet zwar ein hohes Maß an Disziplin, nicht den letzten Partyklatsch auszutauschen, sondern in seine Bücher zu gucken, aber eine bessere Motivation als gemeinsam in Bücher zu schauen gibt es nicht! Wenn der andere was tut, tut ihr auch was!

 

Was sind eure Tipps und Tricks?

heißer Tee für einen kühlen Kopf

Tee kann man auch kalt trinken. Dazu empfehle ich Früchtetee abzukochen, kalt werden zu lassen und für einige Stunden in den Kühlschrank zu stellen. Bei einer ganzen Kanne reichen eigentlich auch schon 1-2 Teebeutel, damit er nicht bitter wird.

 

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Autor: priselotta

24 Jahre, Studentin (Theater- und Medienwissenschaft und Philosophie), verrückt nach Theater, Filmen, Serien, Büchern,...

5 Kommentare zu “{uni 35} 7 Tipps und Tricks. Ruhe bewahren vor den Prüfungen.

  1. Ich bin immer wieder froh, dass ich dieses ganze Prüfungszeug hinter mir habe. Ich mochte das noch nie und diesen Aspekt der Schulzeit werde ich niemals vermissen. ^^ Obwohl ich doch immer recht organisiert war, war ich doch auch immer ängstlich..

    Danke für das liebe Kompliment!
    Aber glaub mir, anfangs kostet mich das auch immer etwas Überwindung wirklich einfach Fotos zu machen. Allerdings war ich ja letztlich genau dafür da und das wurde ja auch von mir erwartet. Da muss man dann halt. ^^ Ein Zoomobjektiv ist dabei aber sehr nützlich (muss man nicht so nah ran…). Generell mag ich eigentlich lieber Festbrennweiten-Objektive, die sind allerdings zu unpraktisch.

    Mhm, nein ehrlich gesagt erkenne ich es nicht gleich. Ich merke es halt, wenn dann am Inhalt, aber zu Sicherheit schaue ich doch jedes Mal noch auf den Namen, damit ich auch sicher sein kann, wer das gebloggt hat. ^^

    • Stimmt, Organisation und daraus sich erhebendes Selbstvertrauen müssen nicht notwendigerweise zusammenhängen. Trotzdem habe ich herausgefunden, dass meine Ängste aus der Unorganisiertheit heraus gewachsen sind. Mit mehr Organisation und Disziplin wäre es besser gewesen^^

      Ich hab auch letztens spontan einer Freundin beim filmen einer Performance geholfen. Das hat riesigen Spaß gemacht und irgendwann sind die Leute drumherum auch egal, denn man schaut fast nur ins Display und bekommt von Außen nur noch wenig mit.^^ Stimmt, mit ner Festbrennweite ist man so unflexibel, weil man hin und her hüpfen muss, um den richtigen Ausschnitt zu haben, wofür man bei einem Zoom-Objektiv nur einen Handgriff braucht.

      Findest du es denn nötig, dass man erkennt, wer was geschrieben hat? Letzten Endes kommt es doch auf den Inhalt an. Dann reicht es vielleicht auch, wenn rechts im Kleinen steht…

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